Auch Einzelkinder müssen nicht immer alleine spielen
von Andreas Mettler am 21.10.2008 Gesellschaftsspiele erfreuen sich auch insbesondere bei Einzelkindern einer besonderen Beliebtheit. Trotz stetig steigender Kindergeldzahlungen und einer vorbildlichen Bundesfamilienministerin, die unser Land gar um sieben Kinder bereichert hat, will die Geburtenrate in Deutschland nicht so recht wieder steigen. Eine ungewisse Wirtschaftslage in vielen Familien, die sich durch die Wirtschftskrise weiter verschärfen könnte und hohe Lebenskosten, sei es verursacht durch die Lebensmittelpreise oder durch die Energiekosten, ermutigen nicht viele Menschen, sich auf das Abenteuer einer Familie mit Kindern einzulassen. Doch auch die Familien mit Kindern gleichen gewiss nicht mehr jenen Großfamilien, die man mittlerweile vorwiegend noch aus den Erzählungen der eigenen Großeltern oder gar aus den Geschichtsbüchern kennt. Einzelkinder sind längst keine Seltenheit mehr und wer denkt, dass Einzelkinder notwendigerweise zu isolierten Gesellen heranreifen müssten, der irrt. Eltern sollten es nicht versäumen, den eigenen Nachwuchs mit anderen Einzelkindern zu vernetzen, um auch dem eigenen Kinde von Anfang an den sozialen Umgang mit anderen Menschen zu ermöglichen. Doch auch das gemeinsame Spiel mit Eltern und Kind sollte nicht vernachlässigt werden. Insbesondere Gesellschaftsspiele bieten hierfür eine gute Option, gemeinsam mit den Kindern zu spielen. In jedem Falle sollte hierbei berücksichtigt werden, welches Spielzeug das eigene Kind zu bevorzugen neigt (ob dies nun Knobelspiele oder ein Shuffle-Board sein mag) um anschließend gemeinsam mit dem Kind in die entsprechenden Fantasiewelten einzutauchen.
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