Schlafstörungen können viele Ursachen haben
von Andreas Mettler am 24.11.2008 Immer mehr Menschen leiden an Schlafstörungen. Oft sind es die Sorgen des Alltags, die einen Schlechtschläfer quälen. Er findet keine Ruhe, kann die Probleme nicht vergessen, mit denen er am folgenden Tag konfrontiert sein wird und so will sich die notwendige Entspannung nicht einstellen, die vonnöten wäre, um angenehm in die Welt des Schlafens zu gleiten. Gerade in Krisenzeiten steigt der Leistungsdruck der Arbeitnehmer und wer nicht dauerhaft dazu in der Lage ist, hohe Leistungen zu erbringen, der mag sich bald schon Ängsten bezüglich des möglichen Verlustes des eigenen Arbeitsplatzes ausgesetzt sehen, die nicht selten auch während der Schlafstunden zu quälenden Geistern werden können. Auch wer einer selbständigen Tätigkeit nachgeht, mag den Berg an Aufgaben manchmal auch in der Ruhezeit nicht ganz aus dem Kreis der eigenen Gedanken ausschließen können und so beginnen für viele Menschen die Nächte damit, immer wieder an die Fülle von Sorgen denken zu müssen. Doch Schlafstörungen können oft auch ganz andere Ursachen haben: So wird kontrovers diskutiert, welche Wirkungen Elektrosmog auf den Menschen ausüben kann. Ein Schlafzimmer, das nicht nur von Mobilfunkwellen, sondern zusätzlich auch vom Fernseher, der direkt im unmittelbaren Umfeld des Bettes steht, einer Stereoanlage und im schlimmsten Falle noch einem Heimkinosystem tangiert wird, mag dazu geeignet sein, dem Menschen, der eigentlich seine Nachtruhe sucht, zusätzliches Unbehagen zu bereiten.
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