Elektromagnetische Strahlung nicht zu unterschätzen
von Andreas Mettler am 21.04.2009 Es gibt immer noch Menschen, die bezweifeln, dass eine zu hohe elektromagnetische Strahlung ursächlich für viele Gesundheitsprobleme sein kann. Dennoch beweisen Studien inzwischen häufig das Gegenteil. Einige Experten warnen schon sehr lange, dass es im Umkreis von Hochspannungsleitungen, sonstigen Stromanlagen oder Radaranlagen gehäuft zu Störungen des Wohlbefindens oder sogar ernsthaften Erkrankungen kommen kann. Obwohl jeder Körper anders auf den sogenannten Elektrosmog reagiert, sollte die Gefahr nicht unterschätzt und darauf geachtet werden, dass zusätzliche Gefahrenquellen, auf die man selbst Einfluss ausüben kann, minimiert werden. Teilweise reicht es allerdings nicht aus, nicht neben dem Mobiltelefon zu schlafen. Häufig gibt es bereits Baumängel oder eben äußere Einflüsse, die es erforderlich machen, einen Fachmann hinzuzuziehen. In einigen Fällen empfiehlt sich, eine Abschirmung durchführen zu lassen. Vor dieser Maßnahme findet eine ausführliche Untersuchung des ganzen Hauses statt. Dabei werden sämtliche Elektroanlagen genau unter die Lupe genommen. Bei Neubauten sollten bereits bei der Planung die Gefahren durch die elektromagnetischen Strahlungen einbezogen und entsprechende Entscheidungen getroffen werden, die ein gesundes Wohnen ermöglichen. Dabei spielt es schon eine Rolle, wo der Neubau errichtet wird. Im Endeffekt zahlt sich beides aus, also sowohl die Sanierung bereits bestehender Gebäude, als auch das gesunde Bauen. Gesundheit ist das höchste Gut, das es gibt, und darf nicht leichtfertig oder aus Kostengründen aufs Spiel gesetzt werden. Viele Menschen, bei denen bereits Erkrankungen oder Unwohlsein aufgetreten sind, sprechen von einer Verbesserung nach einer erfolgten Sanierung. Davon abgesehen hat ein Elektrosmog isoliertes Haus einen wesentlichen Mehrwert, was sich auf den Mietpreis oder bei einem etwaigen Verkauf positiv auswirkt.
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