Kontopfändung
von Andreas Mettler am 06.11.2009 Wenn jemand bei einem Schulden hat und sie nicht von selbst begleicht, muss man sein Geld eintreiben. Das ist natürlich immer nicht gerade angenehm und oft sogar ziemlich schwierig, aber nötig. Denn wer sich nicht um die Rückzahlung der Schulden selbst und aktiv kümmert, bleibt auf dem Verlust sitzen und sieht sein Geld oft nie wieder. Hartnäckig nicht zahlenden Schuldner muss man also auch leider oft ebenso hartnäckig hinterher jagen. Und schnell ist man überfragt, wie man konkret an nicht gezahltes Geld kommen soll. Wenn es auf persönlichem Weg und über klassische Mahnungen nun gar nicht klappt, muss man also andere Wege beschreiten. Eine gute Wirtschaftskanzlei hilft bei der Ermittlung von Konten, oft die letzte Möglichkeit, das Geld wieder zu sehen. Denn eine Kontopfändung ist der letzte Ausweg, um direkt an die Finanzen des Schuldners zu gelangen und seine Forderungen doch noch zu bekommen. Als Laie kommt man an die dafür relevanten Informationen natürlich nicht so leicht heran bzw. wird schnell durch Finten wie ein stillgelegtes Konto des Schuldners an der Nase herum geführt. Der Anwalt kann die relevanten Informationen für den Beginn einer Pfändung jedoch professionell ermitteln. Gerade wenn es mit der Rückgabe des Geldes schnell gehen muss, findet eine gute Wirtschaftskanzlei in der nötigen Geschwindigkeit heraus, wie man an den Schuldner heran kommt. Die tagesaktuelle Bankverbindung und den aktuellsten Kontostand kann man mit der Hilfe des Experten herausfinden. Dabei kann man sich darauf verlassen, dass sich der Service auch rentiert, denn so kann man genau zum perfekten Zeitpunkt zugreifen und auch das tatsächlich genutzte Konto pfänden lassen, um möglichst viel Geld wieder zu bekommen.
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