Aufblühen in Bhutan
von Andreas Mettler am 06.04.2011 In Asien findet man so viele schöne Orte, dass dort wirklich jeder Urlauber aufblüht und zum interessierten Asienbesucher wird, der mit offenen Augen und Sympathie durch die Länder streift. Auf einer Reise nach Asien hat man die Qual der Wahl zwischen den vielen tollen Ländern, die an diesem anderen Ende der Welt liegen und Besucher allesamt faszinieren. Man muss sich aber für eine Region entscheiden, anhand der man Asien entdecken möchte - wiederkommen und weiterhin in Asien Rundreisen machen kann man schließlich immer wieder, doch das erste asiatische Reiseziel wird stets unvergesslich bleiben.
Eine Bhutan Reise entführt den Urlauber gleich in eine so fremdartige Gegend, dass er aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommen und sich sofort in Asien verlieben wird. Denn Bhutan ist eines der isoliertesten Länder der Welt und das nicht nur wegen seiner hohen Lage mit 80 Prozent Landesfläche auf über 2000 Metern Höhe. Berge sollte man also mögen und nicht leicht höhenkrank werden, wenn man die Schönheit Bhutans erleben möchte. Vor 1974 gab es in dem Land der Donnerdrachen gar keinen Tourismus und bis heute wird die Zahl der Besucher streng reglementiert. Wer also überhaupt nach Bhutan kommen darf, sollte sich geehrt fühlen und kann etwas wirklich Exklusives erleben. Nicht umsonst hat Bhutan den Mythos eines faszinierenden Fleckchens Erde und wird immer wieder zu einem der beliebtesten Urlaubsziele der Welt gewählt. Unberührte Wiesen direkt neben verschneiten Berghängen sind die Heimat seltener Tiere und tief religiöser Mönche. Bhutan hat den Buddhismus als Staatsreligion, so dass man überall rot gewandete Mönche mit kahl geschorenen Köpfen und beeindruckend gebaute, uralte Kloster sieht.
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