Fahnen – farbenfrohe Begleiter
von Andreas Mettler am 07.07.2011 Jeder kennt sie und jeder möchte am liebsten selbst mindestens eine haben – die Fahne. Schon Babys, die noch lange nicht laufen können, greifen begeistert nach kleinen Fähnchen und Wimpeln, die sie mit sehr viel Ausdauer hin und her schwenken und dabei ihren Spaß haben. Mit zunehmendem Lebensalter werden die Fahnen immer größer und womöglich noch bunter. An der Begeisterung, diese Flaggen mit sehr viel Schwung herum zu schwenken, hat sich nichts geändert. Nun sind Fahnen nicht nur unterhaltsame „Winkelemente“, sie sind auch die idealen Werbeträger. Vor jedem größeren Einkaufszentrum flattern zahlreiche Fahnen lustig im Wind und machen mit ihren jeweiligen Aufdrucken auf bestimmte Produkte oder Anbieter aufmerksam.
Insbesondere während Sportveranstaltungen verwandeln sich Städte, Dörfer und die Austragungsstätten in ein einziges buntes Meer von Flaggen aller Art. Kleine Fähnchen wehen auf Autos, auf Bussen, Straßenbahnen und sogar an Kinderwagen. Wer etwas auf sich hält, steckt sich eine kleine Fahne an den Lenker oder den Gepäckträger seines Drahtesels. Von Balkonen und Terrassen, sogar von Dächern herab wehen Fahnen. Selbst die Biergärten, in denen Fußballspiele übertragen werden, wimmeln geradezu vor Fähnchen und Flaggen. Wer etwas auf sich hält, bekennt Farbe und zeigt Flagge. Schließlich gibt es hierfür gute Vorbilder. So schmücken sich die öffentlichen Gebäude wie Gerichte, Verwaltungssitze und Schulen an vielen Feiertagen mit zahlreichen Fahnen. In anderen Ländern wie beispielsweise den USA prangt an vielen Häusern die Landesflagge, was dort einen durchaus alltäglichen Anblick darstellt. Fahnen und Flaggen beleben unsere Umwelt und geben ihr ein farbenfrohes und lustiges Ambiente. Ein Grund mehr, um uns über ihren Anblick zu freuen.
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