Neurolinguistisches Programmieren – Was ist das?
von Andreas Mettler am 28.07.2011 Man hört ja oft von Methoden, die Menschen helfen sollen, sich und ihr Leben besser in den Griff zu bekommen. Grundvoraussetzung für den Erfolg solcher Methoden, für ihre Marktfähigkeit und ihr Überdauern sind natürlich Menschen, die mit sich und ihrem leben unzufrieden sind. Unzufriedenheit kann viele Ursachen haben: Man hat im Privatleben, in der Liebe oder im Beruf nicht den Erfolg, den man sich wünscht und den zu verdienen man glaubt. Man hängt alten Ängsten nach und schafft es nicht, überkommene Verhaltensweisen hinter sich zu lassen. Man hat das Gefühl, nicht verstanden zu werden und selbst nicht zu verstehen. Dies alles sind Bereiche, bei denen Neurolinguistisches Programmieren, abgekürzt NLP, ansetzt und Hilfe verspricht.
Anhänger dieser in den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelten und seither bekannten Vorgehensweise sehen NLP als Methodensammlung zur effektiveren und besseren Kommunikation, wobei diese Methoden sich stetig weiter entwickeln sollten. Viele unterschiedliche Handlungsanweisungen, die im NLP auch Formate genannt werden, sollen Menschen, die sich verändern möchten, helfen, ihr Handeln positiv zu beeinflussen. Das Gute am NLP ist, dass es ein durchweg positives Bild vom Menschen zeichnet. Die Motive des Menschen werden erst einmal immer als gut angesehen. Die Sicht eines Anhängers des NLP auf die menschliche Kommunikation ist konstruktiv und lösungsorientiert, was ein Grund dafür ist, dass diese Methode auch bei Managern und Führungspersönlichkeiten sehr beliebt ist. Ohne Anspruch auf Wissenschaftlichkeit bzw. Begründung in irgendeiner wissenschaftlichen Erkenntnis verspricht NLP schnell sichtbare Erfolge durch Bewusstmachung alltäglicher Handlungs-, Denk- und Kommunikationsabläufe. Wer sich näher dafür interessiert und ein Seminar besuchen möchte, kann auch im Internet Institute und Fachleute dafür finden.
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