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I-FUE - die sanfte Art der Haartransplantation

von Martin Mohler@web.de am 15.08.2011
Der Verlust der Haare kann aufgrund unzähliger Umstände hervorgerufen werden. Dazu zählen beispielsweise eine genetisch bedingte Veranlagung zum Haarausfall (Androgenetische Alopezie), Erkrankungen, operative Maßnahmen, sowie Stress oder langwierige Medikamenteneinnahme. Keinesfalls nur allein das Kopfhaar kann davon beeinflusst sein, sondern darüber hinaus Wimpern- und Augenbrauenhärchen. Die I-FUE Haartransplantation kann in verschiedenen Gebieten angewandt werden und repräsentiert sich für Betroffene als eine schonende und komfortable Lösung.
Bei der I-FUE Haartransplantation kommen meistens die Haare aus dem Nacken-Segment des Kopfes zur Anwendung, da ebendiese ungemein stabil und unempfänglich gegenüber dem erblich bedingtem Haarausfall sind. Die Herausnahme geschieht gänzlich ohne die Verwendung eines Skalpells. Das lässt darauf schließen, dass unter Anwendung der I-FUE Haartansplantation für den Patienten kaum erwähnenswerte Schmerzen auftreten und es zu keiner Narbenbildung kommt. Anstelle dessen wird unter Verwendung dieser Vorgehensweise der Haartransplantation eine speziell dafür erstellte Mikro-Hohlnadel gebraucht, mittels der die gesonderten Haarfollikel freigebohrt werden. Danach nimmt der Haarchirurg die Transplantate mit einer Pinzette heraus. Während einer I-FUE Haartransplantation werden die Follikel in einer mit körpereigenen Wachstumsfaktoren angereicherten Nährstofflösung erhalten. Zur Gewinnung des dafür nötigen Plasmas wird dem Betroffenen im Vorhinein der Haartransplantation Blut abgenommen, welches in einer Zentrifuge in seine Einzelteile zerlegt wird. Während der Lagerung wird das für die Haartransplantation erforderliche Material von den Nährstoffen versorgt. Die Wachstumsfaktoren tragen zur Unterstützung der körperlichen Einheilung der Haarfollikel in ihren neuen Regionen, wie auch zu einer unmittelbareren Gefäßversorgung bei. Um die Anwachsrate des zu transplantierenden Materials zu verbessern, wird dieses im Laufe der Haartransplantation so kurz wie möglich außerhalb des Körpers gelagert. Die Abfolge von einer Haartransplantation findet demnach in unterschiedlichen Intervallen statt. Zum Einfügen der Follikel werden in den vorgesehenen Bereichen mit der Mikro-Hohlnadel winzige Kanäle vorgebohrt.

Legt sich der Patient anläßlich des Verlustes der Härchen im Augenbereich auf eine Wimperntransplantation fest, erfolgt der Vorgang ähnlich wie bei einer Haartransplantation. Eine Wimperntransplantation kann nicht nur dazu förderlich sein die wohlgeformten Einzigartigkeiten des Gesichts zu rehabilitieren, sondern ebenso die biologischen Schutzmechanismen der Härchen wieder herzustellen. Sie dienen dazu das Sehorgan vor zu intensiver Sonneneinstrahlung und Nässe zu bewahren. Eine Wimperntransplantation kann dem Betroffenen ein neuartiges Lebensgefühl ermöglichen.

[url=http://www.ifue-haartransplantation.de/wimperntransplantation.html] Wimperntransplantation[/url]





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