IT-Investments schützen
von Andreas Mettler am 25.08.2011 Als Manager in einem Unternehmen muss man sich mittlerweile mehr Gedanken um solche Themen wie Haftung oder Einstehen mit dem privaten Vermögen für Fehler und Fehlentscheidungen machen, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Ebenso ist auch das Thema Rating ein viel wichtigeres geworden, seitdem die internationale Wirtschaftskrise die Finanzmärkte auf der ganzen Welt in Nervosität oder stellenweise Panik versetzt hat. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, sich seine Position auf seinem Markt zu sichern und alles dafür zu tun, um diese Position auch in einigen Jahren noch inne zu halten.
Ein besonders heikles Thema in diesem Zusammenhang ist sicherlich die IT, denn mit Hilfe von Computern und Software werden heute die meisten Unternehmen im Kern gesteuert und geführt. Kaum ein Unternehmen kann auf Applikationen oder Programme verzichten, die Prozesse steuern, Gehälter verwalten, Stücklisten bereitstellen oder sonst wie die Geschäftsprozesse unterstützen und abbilden. Doch was kann man tun, um sich vor der hierbei größten Gefahr wirkungsvoll zu schützen, der Insolvenz und damit dem Verschwinden von IT-Anbietern vom Markt? Ohne den Anbieter kann der Support oder auch nur die weitere Ausrollung eines IT-Systems unmöglich werden, das kann die eigene Marktposition schwächen oder sogar weitereichende Konsequenzen für das eigene Geschäft bedeuten. Eine Lösung bietet hier seit einigen Jahren Software Escrow, das von dem Münchener Unternehmen Deposix angeboten wird. Softwarehersteller hingterlegen bei Deposix ihren Quellcode, der dort treuhänderisch verwaltet wird, und im Falle einer Insolvenz besteht so ein Rückgriff auf den Code und damit wirtschaftliche Sicherheit und Nachhaltigkeit für Investitionen in die IT.
| |