“Grüne“ Mode erobert die Kleiderschränke
von Andreas Mettler am 29.09.2011 Beim Einkaufen trifft man immer häufiger auf Öko- oder Bio-Produkte. Bei der Nahrung kennt dies vermutlich bereits jeder Verbraucher. Doch seit einiger Zeit hält der Trend zu mehr Umweltbewusstsein und fairem Handel auch zunehmend in unseren Kleiderschränken Einzug. Für viele Menschen ist es heute eine Selbstverständlichkeit und ein Bedürfnis, Waren bewusst zu konsumieren. Dabei spielen gesundheitliche, ökologische aber auch soziale Aspekte eine große Rolle. Durch Ökomode kann Kinderarbeit verhindert oder sogar ganz abgeschafft werden und auch die Arbeiter auf den Baumwollplantagen erhalten einen gerechten Lohn. In individuellem Chic und modischem Charme steht die „grüne“ Mode der konventionellen in nichts nach.
Mittlerweile gibt es sogar bekannte konventionell-konservative Modeschöpfer, die Wert auf natürliche Materialien legen. Sie konfektionieren tragbare Mode für Jung und Alt – einfach für alle Generationen. Ökomode wird von den Kunden auch deswegen geschätzt, weil sie gut für die Gesundheit ist. Sie unterstützt nämlich die Funktion der Haut. So bleibt zum Beispiel auch bei nasser Haut ein angenehm trockenes Gefühl erhalten. Die Textilien werden aus kontrolliert biologischem Anbau hergestellt. Es werden keinerlei Chemikalien bei der Verarbeitung eingesetzt und auch die Farben werden auf natürliche Art und Weise hergestellt und zeichnen die Ökomode durch eine strahlende Leuchtkraft aus. Viele Designer und Modehäuser unterstützen diesen Trend. Und auch die Kunden haben großen Einfluss, indem sie sich für Naturmode entscheiden. Ökomode vereint somit einen fairen Handel, eine ökologische Produktion und wundervolle Mode-Designs von klassisch bis hipp. Die Auswahl ist so vielfältig, dass sich jeden Tag ein neues Outfit zusammenstellen lässt, denn viele Kleidungsstücke lassen sich problemlos miteinander kombinieren. Ökomode – eine wahrhaft tolle Sache.
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