Wohin mit all dem Geld?
von Andreas Mettler am 21.10.2011 Es heißt ja immer mal wieder, die Deutschen seien pleite. In Wirklichkeit ist ein Volk nie in der Form pleite, dass die Menschen kein Geld mehr haben. Die, die wirklich keins haben, sind dann meist auch nicht ärmer, als sie schon vorher waren, und die, die vorher schon Vermögen hatten, schaffen es in den meisten Fällen ganz gut, dieses auch über ein paar Banken- oder Wirtschaftskrisen hinweg zu retten. Das heißt im Klartext: Jedes Mal, wenn wegen einer neuen Schlappe auf dem Finanzmarkt oder bei den Banken die Anleger kalte Füße bekommen, ziehen ganz viele von ihnen ihr Geld aus irgendwelchen Projekten oder Fonds ab, denen sie nicht mehr vertrauen, und bunkern es sprichwörtlich so lange, bis sich die Wolken am Finanzhimmel wieder verzogen haben.
Das ist aber schlecht, denn Geld soll nicht gebunkert werden, sondern muss fließen, damit die Wirtschaft sich schnell wieder erholen kann. Der Infrastrukturfonds Clean Tech, über den man auf der Seite thomas-lloyd-cleantech.de viel Wissenswertes erfahren kann, bietet eine gute Alternative, die durch die letzten globalen Erschütterungen wirtschaftlicher Art in ihrem finanziellen Mut und ihrer Risikofreudigkeit beim Anlegend wankend geworden sind. Er stellt satte 18 Prozent Ausschüttung in Aussicht und beweist damit deutlich und auch für Misstrauische gut sichtbar, dass jedes Vertrauen, das man den neuen und grünen Technologien auch finanziell entgegenbringt, nicht verschwendet ist, sondern sich gleich in doppelter Hinsicht rentiert: Erstens kommt es direkt dem Umwelt- und Klimaschutz zugute, zweitens macht man gute Gewinne damit.
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