Kompetente Hilfe bei der Zollabwicklung
von Andreas Mettler am 08.12.2011 Unternehmen, die Waren ex- oder importieren, kennen den „Papierkrieg“ mit den Behörden. Immer wieder gilt es, Aus- oder Einfuhrdokumente zu erstellen, Einfuhrabgaben müssen berechnet werden und diverse Statistiken wie zum Beispiel „Intrastat“ müssen erstellt werden. Ganz abgesehen davon, dass die Mitarbeiter mit üblichen Tätigkeiten meist vollkommen ausgelastet sind, fehlt oftmals auch die Fachkenntnis und das zolltechnische „Know-How“ um einen korrekten und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Eine große Erleichterung kann hier das Delegieren all dieser teils unliebsamen und nervenaufreibenden Tätigkeiten an eine Zollagentur sein.
Hier werden alle notwendigen Vorgänge durch bestens geschultes Personal sorgfältig und zeitnah erledigt. Der Zolldeklarant kümmert sich vor allem um Inhalts- oder Wertangaben der zu versendenden Güter, die bei der Verzollung verlangt werden. Er kennt alle Verbote und Beschränkungen beim Warenverkehr über die Grenze. Außerdem übernimmt der Zolldeklarant die Zollbearbeitung sowohl beim Warenein- und Warenausgang sowie bei der Lagerung. Durch eine schnelle Abwicklung trägt die Zollagentur zu einem großen Teil dazu bei, dass die Lieferkette an der Grenze nicht zum Stillstand kommt. Zur Zolldeklaration gehören unter anderem summarische Eingangs- und Ausgangsmeldungen (ICS/ECS), Zollversandverfahren (TIR/ATA), die Besorgung von Einfuhrgenehmigungen oder Ausfuhrlizenzen, die Erstellung von Warenverkehrsbescheinigungen (EUR 1, ATR 1, Ursprungszeugnisse) sowie die Zollrückerstattung. Viel „Bürokratie“ eben. Wer da nicht absolut fit ist in Sachen Formularen, Gesetzen und Rechten hat schnell den Überblick verloren. Da ist die Hilfe des Zolldeklaranten oftmals die letzte Rettung. Und außerdem kann man sich unter Umständen die Anschaffungskosten für teure Softwareprogramme und deren Wartung sparen, die zur Erstellung von Intrastat und anderen Statistiken nötig wären.
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