Der grüne Ruf – Unternehmen und Umweltschutz
von Andreas Mettler am 25.01.2012 Hat sich ein Unternehmen verdient gemacht für den Planeten, in dem sich für Umweltschutz stark machte oder besonders auf Filtersysteme und umweltschonende Technologien setzte, dann dauerte das in jüngster Zeit nie lange, bis auch die Öffentlichkeit darauf aufmerksam wurde. Ein Unternehmen bindet dadurch nicht nur seine Kunden langfristig an sich, es gewinnt auch stetig neue. Die finanziellen Anreize, sich aktiv am Umweltschutz zu beteiligen, sind in den vergangenen Jahren also sehr viel größer geworden, als in all den Jahren und Jahrzehnten zuvor. Das liegt mit Sicherheit an einer wachsenden Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Thematik in Verbindung mit der Umwelt und dem Schutz der Umwelt, sowie an den zahlreichen Bedrohungen, mit denen das Ökosystem zu kämpfen hat.
Gewiss nicht ohne Bedeutung ist aber auch die schlichte Tatsache, dass sich die Forschung an erneuerbaren Energiequellen und Technologien zur Beseitigung oder Wiederverwertung von Reststoffen als äußerst lukrativ erwiesen hat. Häufig findet man, dass sich zwei unterschiedliche Interessen hier gut vereinbaren lassen. Im Sinne des Umweltschutzes möchte man natürlich, wo man nur kann Energie sparen. Entwickelt man nun Technologien oder Maschinen, die bei weniger Energieaufwand dasselbe leisten, dann spart man natürlich auch bares Geld. Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass finanzielle Anreize nicht zwangsläufig konträr zu den Interessen unseres Planeten sind. Zudem sind sich Wissenschaftler längst darüber im klaren, dass die Energiekrise eher schlimmer als besser wird und ohne erneuerbare Energien geht es nicht mehr, das ist jedermann klar. Demnach steckt das Potenzial erneuerbarer Energiequellen auch in ihrer unbedingten Notwendigkeit für die nahe Zukunft.
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